corporate Journalism

Journalismus für Unternehmen und Organisationen

Mein Name ist Reinhild Haacker, Diplom-Journalistin und als Freiberuflerin im Einsatz für Unternehmen und Organisationen. Ich recherchiere Informationen und Hintergründe zu Ihren Branchen- und Fachthemen und bereite sie für Ihre Zielgruppe auf - per Newsletter, Web-Content oder Fachpresse-Artikel.

 

Ich biete:

  • Konzeption und Texterstellung für unternehmensrelevante Themen (aktuell: Personalwirtschaft, Bauwirtschaft, Betriebliches Gesundheitsmanagement)
  • Beratung zur Transformation Ihrer klassischen Pressearbeit in Richtung Corporate Journalism
  • Entwicklung von lesenswerten E-Mail-Newslettern und Web-Content 

Beispiele gefällig? Schauen Sie, was ich für meine Kunden erarbeite.

 

Das Erfolgskonzept von Corporate Journalism: 

 

Angesichts des wachsenden Bedeutungsverlustes "klassischer" Medien haben Firmen und Organisationen zunehmende Chancen, ihre Zielgruppen mit News und Botschaften direkt selbst zu erreichen. "Die klassischen Medien" sind dabei nicht mehr nur die Zeitungen und Zeitschriften, sondern die von allen - privat und geschäftlich - nutzbare Distributionskanäle, Facebook, Twitter, E-Mail und Website. Dabei führen weder plumpe Werbung noch aggressive Überredungskünste zum Erfolg. Was hingegen ankommt sind Informationen mit Mehrwert, die dem Leser etwas "zurückgeben". Sie sind im besten Fall transparent, ehrlich und authentisch. Und sie dürfen sogar unterhaltsam und ein Genuss für die Sinne sein.

 

Klassische PR?

 

Nein - Corporate Journalism ist weit weg von Public Relations, vor allem wenn man darunter Pressekonferenzen und das Instrumentalisieren von klassischen Medien versteht. Selbst die gute alte Pressemitteilung hat weitgehend ausgedient, denn Zeitungen müssen sich in Zeiten harten Wettbewerbs individualisieren. Die Methode, via Copy-and-Paste Firmentexte ins Blatt zu heben, geht längst an den steigenden Lesererwartungen vorbei.

 

Bezahlter Auftrags-Journalismus?

 

Ja - wenn er transparent als solcher gekennzeichnet ist, ist diese Form des Journalismus eine  zukunftsweisende Variante zum klassischen Journalismus. Denn letzterer ist nicht selten ein versteckter Auftragsjournalismus von Anzeigenkunden oder von interessengesteuerten Verlagen. Vor allem dann, wenn die Inhalte einen  öffentlichen Diskurs mit Branchenkollegen, Kundengruppen und der Öffentlichkeit zulassen, kann aus einem ehrlichen Auftragsjournalismus auch ein sinnvoller und konstruktiver Journalismus werden.


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